Was ist BARF?

BARF ist die Abkürzung für Biologisch Artgerechte Rohfütterung. 

Unter BARF versteht man eine Fütterungsmethode zur Ernährung fleischfressender Haustiere. 

BARF orientiert sich am Beutetierprinzip, dem Fressverhalten von Wildhunden und Wölfen.

Die Rationen werden aus Muskelfleisch, Innereien, Pansen, Knochen, Fisch und Obst und Gemüse in einem bestimmten Verhältnis zusammengestellt. 

Zusätzlich sollten Seealgenmehl und Omega-3- Öl hinzugefügt werden.

Bei Bedarf können auch Getreideprodukte und weitere Futterzusätze ergänzt werden. 

Auch Katzen können nach dieser Methode gefüttert werden. 

Eine ausgewogene und artgerechnete Ernährung ist für Hunde und Katzen ein wichtiger Baustein in ihrer Gesundheit. Ihr Futter sollte an die individuellen Bedürfnisse optimal angepasst und möglichst aus gesunden und unbehandelten Zutaten zusammengestellt sein.

Möchtest Du für Dein Tier einen individuell zusammengestellten Futterplan? Kontaktiere mich telefonisch oder via E-Mail – ich berate Dich gerne.

FAQ

Fragen und Antworten

Gefrorenes Fleisch sollte am besten langsam im Kühlschrank aufgetaut werden. Wenn es schnell
gehen muss, kann auch bei Zimmertemperatur oder im kalten Wasserbad aufgetaut werden. Fleisch
sollte nie unter Luftabschluss aufgetaut werden!

Das Bakterium Clostridium botulinum vermehrt sich
vornehmlich unter Luftabschluss und produziert dabei Giftstoffe, die lebensgefährlich werden
können.

Manche Tiere, die mit Fertigfutter aufgezogen wurden, mögen den Geschmack von frischem Fleisch
erstmal nicht. Der Geruch von frischem Fleisch ist nicht so intensiv wie von Fertigfutter, da
hier oftmals Lockstoffe enthalten sind. Anbraten oder das Fleisch kurz mit heißem Wasser
übergießen, kann hier helfen.

Oftmals werden zu viele Nahrungsergänzungen zugefüttert – was auch zu einer Überversorgung führen kann. Wirklich notwendig sind für Hunde nur ein Jodsupplement wie Seealgenmehl und eine Omega3- Quelle wie z.B. ein gutes Omega 3-6-9 Öl. Weitere Nahrungsergänzungen wie Hagebuttenschalen, Acerola, Spirulina, Bierhefe sowie bestimmte Kräutermischungen können kurweise sinnvoll sein. 

Beides ist möglich. Gemüse kann besser unter gewolftes Fleisch gemischt werden. Werden Innereien anfangs aussortiert, können sie in gewolfter Form besser unter das Futter gemischt werden. Gewolftes Fleisch ist leichter verdaulich. Stückiges Fleisch hat einen geringeren Nährstoffverlust und eine niedrigerer Bakterienlast. Es pflegt die Zähne und das Tier frisst meist langsamer. Bei Extremschlingern ist gewolftes Fleisch sinnvoller.

Oftmals kann es helfen, etwas Schmackhaftes unterzumischen – beispielweise ein Eigelb. Sinnvoll ist es außerdem, mit einer geringen Menge zu beginnen und dann langsam zu steigern.

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